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6 Tipps für mehr Freude und Motivation im Arbeitsalltag

Wie du deine Motivation ankurbeln und deinem Alltag einen Kick geben kannst!

Jeder kennt es - die eigene Motivation ist an manchen Tagen einfach niedriger als an anderen. Gerade jetzt in Zeiten von Corona sind viele Arbeitnehmer zudem auch im Homeoffice, wo es teilweise auch etwas einsam werden kann. Die Arbeitskollegen hat man nicht wie sonst um sich, die netten Gespräche zwischendurch fallen gerade weg und auch eine gegenseitige Motivation ist nur beschränkt möglich.

Aber nicht nur im Homeoffice, sondern auch generell hat man einfach so Tage oder Phasen, in denen es schwer ist, sich zu motivieren und man sich einfach zu nichts aufraffen kann.

Aber keine Sorge – da bist du nicht allein! Für mehr Freude und Leichtigkeit im Arbeitsalltag haben wir für dich 6 einfache Tipps zusammengestellt, wie du deine Motivation mit Sicherheit wieder ankurbeln und deinem Alltag einen Kick geben kannst!

1. Realistische Ziele & Meilensteine setzen

Durch zielorientiertes Arbeiten werden Menschen motiviert und die Leistung wird erhöht, denn man hat etwas auf das man hinarbeiten kann. Jedoch ist dort auch Vorsicht geboten. Ambitionierte Ziele sind gut, aber sie sollten auch realistisch sein, um einen Misserfolg oder zu viel Stress zu vermeiden. Bei weit entfernten Zielen hilft es zudem, Stück für Stück auf sie hinzuarbeiten und Meilensteine zu definieren. Diese halten deine Motivation für einen langen Zeitraum aufrecht und strukturieren den Prozess bis zur Zielerreichung.

2. (Gemeinsame) Rituale einführen

Persönliche Rituale oder auch Rituale gemeinsam mit dem Team am Morgen sind ein echter Motivationsantrieb und geben deinem Arbeitsalltag einen Rahmen und eine Orientierung. Durch die Regelmäßigkeit geben sie einem ein Gefühl von Sicherheit und haben einen positiven Effekt auf deine Motivation und Leistungsfähigkeit. Ein Kaffee zum Start in den Tag, Musik oder eine gemeinsame Tagesplanung mit den Kollegen sind Rituale, die du zum Beispiel mal ausprobieren könntest.

3. Motivatoren erkennen & Demotivatoren ausschalten

Reflektiere dich und deine Arbeit und überlege, welche Dinge dich wirklich antreiben und bei welchen deine Motivation in den Keller geht. Dabei ist es wichtig, dass du dich nicht an anderen Personen orientierst. Nur weil andere Menschen von einer Sache demotiviert werden heißt das nicht, dass das auch für dich gilt. Achte also bewusst darauf, was deine Motivation in den Keller zieht und was dich so richtig antreibt. Übernimmst du gerne Verantwortung? Motivieren dich Erfolge? Arbeitest du gerne mit anderen zusammen oder doch lieber allein? Wirst du gerne herausgefordert oder setzt dich das eher unter Druck? All diese Dinge können deine Motivation beeinflussen. Nun liegt es an dir herauszufinden, was dich motiviert und was du vielleicht eher optimieren solltest in deinem Arbeitsalltag.

4. Bewusst positiv denken & Spaß haben

Unsere Gedanken haben einen riesigen Einfluss auf unser Wohlbefinden und somit auch auf unsere Motivation. Oft schwirren Dinge in unserem Kopf herum, die uns stressen, beunruhigen oder unter Druck setzen. Aber dagegen bist du keinesfalls machtlos! Du allein bist für deine Gedanken verantwortlich und kannst sie bewusst steuern. Versuche einmal bewusst positiv zu denken und bewusst Spaß zu haben. Lass es nicht zu, dass deine negativen Gedanken einen Einfluss auf dein Wohlbefinden haben. Selbst bei unangenehmen oder stressigen Situationen hilft es, einfach mal kurz tief durchzuatmen, zu lächeln und dir selbst zu sagen „Ich schaff das!“ – denn es gibt immer eine Lösung!

5. Erfolge festhalten

Ein Erfolg ist einfach etwas Schönes, was uns sowohl beruflich als auch privat antreibt! Große oder auch kleine Erfolge steigern unser Selbstwertgefühl und auch unseren Leistungswillen für kommende Aufgaben oder Situationen. Jeder Tag bringt in irgendeiner Art und Weise einen Erfolg mit sich – man muss es sich nur bewusst machen. Ein Erfolgstagebuch, in welchem du dir jeden Tag einen Erfolg notierst, wird deine Motivation steigern und hat zudem auch positive psychologische Effekte. Am Ende der Woche kannst du dir die Erfolge dann auch noch einmal gesammelt durchlesen und mit vollem Elan in die neue Woche starten!

6. Pausen einplanen & bewusst genießen

Regelmäßige Pausen in deinem Arbeitsalltag sind essenziell für die Aufrechterhaltung deiner Arbeitsleistung und Motivation. Sie sind wichtig für deine Gesundheit und helfen dir dabei, dauerhaft konzentriert zu bleiben. Auch wenn es gerade vielleicht mal stressig ist, sollte es keine Option sein, die Pause dann ausfallen zu lassen. Plane deine Pausen in deinen Alltag ein und genieße diese dann auch bewusst. Wichtig ist dabei: Pause heißt auch wirklich Pause und da sollten alle Gedanken, die mit der Arbeit zu tun haben, wirklich mal zur Seite gelegt werden. Nur so kannst du nach der Pause wieder voll durchstarten und motiviert weiterarbeiten!

 

Ich hoffe sehr, dass dir die Tipps in deinem Alltag weiterhelfen und du ein paar hilfreiche Dinge mitnehmen konntest. Letztendlich ist jeder Mensch anders und jeder muss schauen, welche Dinge für die eigene Motivation am besten funktionieren.

In unserem Alltag bei ISOTEC handhabt es auch jeder unterschiedlich und jeder Mitarbeiter und jede Abteilung hat ihren eigenen Weg gefunden. Zum Beispiel werden gerne gemeinsame Rituale mit dem Team durchgeführt, Erfolge geteilt oder auch persönliche Ziele für jeden einzelnen festgelegt – jeder so wie er mag und wie es am besten funktioniert! 

 

Über die Autorin:

Ina Kari Rösler

Nachdem ich mein Abitur absolviert und anschließend erfolgreich die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Industriekauffrau in der ISOTEC-Zentrale im Januar 2020 beendet habe, unterstütze ich nun den HR-Bereich. In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich unter anderem um die Bewerberverwaltung, das Onlinemarketing, sowie um das Personalcontrolling. Es bereitet mir besonders viel Freude mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und den HR-Bereich weiterzuentwickeln.

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