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Achtsamkeit – Entspannt im Hier und Jetzt!

Achtsamkeit – Was ist das eigentlich und wie soll das gehen?

Achtsamkeit am Arbeitsplatz

Wir wollen euch in eine Welt der Entspannung mitnehmen und euch ein paar Tipps mitgeben, wie diese auch im Berufsalltag ihren Platz finden. Die Grundidee von Achtsamkeit ist: Entspannung fängt im Kopf an!

Machen wir zu Anfang einen kleinen Test:

Weißt du noch, wie dein Kaffee oder Tee am Morgen geschmeckt hat? Nein? Wirklich nicht? Da bist du nicht alleine. Die meisten Menschen starten in den Tag mit ihrem Autopiloten. Morgens im Bad beim Duschen oder Zähneputzen, kochen sie gedanklich bereits den Kaffee und beim Kaffee trinken, denken sie „Ich muss los“ und so weiter.
Mit den Gedanken im Hier und Jetzt sein, darum geht es bei dem Thema Achtsamkeit. Mehr Gelassenheit entwickeln, jeden Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn dabei zu bewerten. Denn auch das passiert uns sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag immer wieder. Wir bewerten so gut wie jede Situation. Dabei ist ein Großteil der Bewertungen unnötig, sie sorgen für Konflikte und rauben Energie.

Achtsamkeitsübungen können dazu beitragen Momente und Situationen bewusster und achtsamer wahrzunehmen. Dabei ist es wichtig sich Zeit zu nehmen und in sich hineinzuhorchen. Fragen, die du dir stellen kannst sind beispielsweise: Was mache ich gerade? Wie mache ich es und wie fühle ich mich dabei?

Achtsamkeit an einem Arbeitsplatz in der Natur

Mehrmals täglich eine kleine Auszeit nehmen, so ist unsere Devise.

Hier ein paar einfache Tipps, die du mit in deinen Alltag, ob privat oder beruflich integrieren kannst:

 

  1. Drei bewusste Atemzüge am Morgen: Starte nicht sofort mit Hektik in den Tag, sondern nehme dir drei bewusste Atemzüge Zeit. Halte inne und atme ruhig und bewusst.
  2. Zwei bis drei Dinge achtsam im Beruf verrichten: Wir verhindern so unser Gedankenkarussell und sind mit unserer Aufmerksamkeit bei einer bestimmten Tätigkeit.
  3. Innehalten: Immer wieder im Alltag innehalten, dem Stress entfliehen und den gegenwärtigen Moment wahrnehmen.
  4. Reaktionen bemerken und stoppen: Dinge so wahrnehmen, wie sie sind ohne in eine Bewertung zu rutschen. Wenn eine Situation sich im zweiten Schritt dennoch als untragbar darstellt, kannst du eine Veränderung herbeiführen.
  5. Weniger reden, mehr zuhören: Bleibe beim Gespräch, bei dem was dein Gegenüber dir sagt ohne dabei dich mit deinen Gedanken zu beschäftigen und rede erst dann, wenn dein Gegenüber fertig ist. Beim nächsten Gespräch einfach mal ausprobieren.

Es ist sicher nicht einfach für jeden die passende Methode zu finden, seinen Alltag stressfreier zu genießen. Eine gewisse Offenheit und Aufgeschlossenheit diesem Thema gegenüber ist hilfreich. Wir bei ISOTEC integrieren solche Übungen in Meetings oder in Mittagspausen.

Unser Motto: Beobachten, fühlen, entschleunigen!

Wie geht ihr mit diesem Thema um? Lasst es uns wissen! Wir freuen uns auf euer Feedback.

 

Über die Autorin

Kristina Kürten aus der HR-Abteilung der ISOTEC-Systemzentrale

Kristina Kürten 

Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Wirtschaftspsychologie war ich auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung. Diese finde ich tagtäglich in der Personalabteilung bei ISOTEC. Hierbei unterstütze ich unsere Partner im Recruitingprozess sowie im Personalmarketing. Der Kontakt mit den vielen unterschiedlichen Menschen bringt mir sehr viel Freude und zu sehen, welchen Werdegang sie in der ISOTEC-Familie gehen.

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