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Arbeiten im Homeoffice

So organisierst du dich und behältst den Überblick!

In Zeiten des Corona Virus‘ werden die eigenen vier Wände bei vielen Menschen nicht mehr nur privat genutzt, sondern sind auch zum Arbeitsplatz umfunktioniert worden. Um nämlich das sogenannte „Social Distancing“ einzuhalten, arbeiten viele Arbeitnehmer, sofern es der jeweilige Beruf hergibt, aus dem Homeoffice. Für manche von uns ist das nicht ungewöhnlich, für andere jedoch etwas vollkommen Neues. 
Der Kontakt zu den Arbeitskollegen, das Büro und auch der tägliche Weg zur Arbeit fallen von jetzt auf gleich weg. Es ist eine große Umstellung, denn man muss sich im Team neu organisieren, damit die Produktivität nicht sinkt und die gemeinsamen Projekte weiterlaufen. Aber wie organisiere ich mich denn jetzt richtig? Wie bleibe ich produktiv? Und was sollte ich beachten? 

Wir bei ISOTEC konnten bereits einige Erfahrungen zum Thema Homeoffice sammeln und haben dabei festgestellt, wie man produktiv bleibt und sich auch in der aktuellen Situation gut im Team organisieren kann! 
 

Hier sind meine Top 3 Homeoffice Tipps: 

 

1.    Wähle einen geeigneten Arbeitsplatz 

Sofern du die Möglichkeit hast, zwischen verschiedenen Räumen zu wählen, solltest du dir gut überlegen, wo du in deinem Haus oder in der Wohnung arbeitest. Nicht jeder Raum ist gut geeignet und es ist vor allem wichtig, dass du deine Ruhe hast und auch mal die Türe hinter dir schließen kannst. 
Außerdem spielt die Wohlfühlatmosphäre eine große Rolle und beeinflusst deine Leistungsfähigkeit enorm. Desto wohler du dich fühlst, desto besser kannst du arbeiten. Suche dir also einen geeigneten Tisch, einen gemütlichen Stuhl, einen Raum mit Tageslicht und schon kann es los gehen! 
 

2.    Strukturiere deinen Tag

Um den Überblick nicht zu verlieren und eine Struktur in deinen Arbeitstag zu bekommen, empfehle ich dir, einen Tagesplan zu erstellen, bevor du einfach drauf loslegst. Nimm dir ruhig etwas Zeit am Morgen, um dich erst einmal zu organisieren und zu strukturieren.

Überlege dir, welche Dinge anstehen und erledigt werden müssen und lege für dich ein Tagesziel fest. Dabei ist es wichtig zu schauen, welche Aufgaben oberste Priorität haben und welche vielleicht auch erst einmal warten können. So behältst du den Überblick und vergisst auch nichts. Aber aufgepasst: Nehme dir nicht zu viel vor, bleibe realistisch in der Planung deines Arbeitstages und plane dir außerdem auch Pausen ein!


3.    Kommunikation und Meeting Kultur beibehalten

Der eine Job erfordert mehr Kommunikation, der andere weniger. Aber nur weil man nicht mehr im selben Gebäude oder Büro sitzt, heißt das noch lange nicht, dass darunter auch die Kommunikation und Meeting Kultur leiden muss.

Gerade in der heutigen Zeit gibt es unfassbar viele Möglichkeiten, sich digital auszutauschen und abzusprechen. Dafür können zum Beispiel Videokonferenzen einberufen werden, um die Kollegen nicht nur zu hören, sondern auch dabei zu sehen! Das ist doch gleich viel persönlicher!

Auch wir versuchen auf diesem Wege unsere Meeting Kultur aufrecht zu erhalten und uns jeden Morgen mit dem gesamten Team kurz über die aktuelle Lage und die anstehenden Projekte und Aufgaben auszutauschen. Denn so weiß jeder, woran der andere gerade arbeitet und man kann sich im Team schnell und einfach organisieren. 

 

Eine andere schöne Idee ist es auch, eine virtuelle Kaffeepause einzuführen, um die üblichen Gespräche mit den Kollegen an der Kaffeemaschine nicht missen zu müssen! 

Es ist ganz klar eine sehr ungewöhnliche Situation für jeden von uns, auf die wir uns sowohl privat als auch beruflich einstellen müssen und welche nur durch gemeinschaftliches Handeln zu lösen ist. Nur gemeinsam sind wir stark und auch nur gemeinsam werden wir den Virus bekämpfen können. 

Also bleibt bitte zuhause, haltet Abstand und wascht euch regelmäßig und vor allem gründlich die Hände! 
We can do it! 

Über die Autorin:

Ina Rösler

Nachdem ich mein Abitur absolviert und anschließend erfolgreich die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Industriekauffrau in der ISOTEC-Zentrale im Januar 2020 beendet habe, unterstütze ich nun den HR-Bereich. In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich unter anderem um die Bewerberverwaltung, das Onlinemarketing, sowie um das Personalcontrolling. Es bereitet mir besonders viel Freude mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und den HR-Bereich weiterzuentwickeln.

 

 

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