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Arbeitsplatzwechsel Ja oder Nein? Daran merkst du, dass es soweit ist!

Laut zahlreicher Statistiken verbringen wir Menschen rund ein Drittel unseres Lebens auf der Arbeit. 

Unser Beruf hat einen großen Einfluss auf unser Privatleben und unsere innere Zufriedenheit. Er prägt die eigene Identität und hat einen großen Stellenwert in unserem Leben. 

Mit der Zeit trudelt bei jedem von uns der typische Arbeitsalltag ein. Man kennt das Unternehmen, die eigenen Aufgaben und die dazugehörigen Verantwortlichkeiten in und auswendig. Natürlich gibt es Menschen, die immer wieder Abwechslung brauchen. Sie suchen stetig nach neuen Aufgaben und Herausforderungen und bleiben nicht lange in ein und demselben Unternehmen.
Für andere jedoch ist es genau das Richtige, feste Strukturen und Aufgaben zu haben. Sie streben nach Sicherheit und einer unbefristeten Tätigkeit, in welcher sie keine Risiken eingehen. Allerdings bedeutet das nicht, dass diese Menschen in ihrem Job zufrieden sind, sie haben eher Angst, einen Neuanfang zu wagen. 

Aber was könnten Gründe oder Auslöser dafür sein den Arbeitsplatz zu wechseln und wie merkt man, dass der gegenwärtige Job nicht mehr das Richtige für einen ist?
Wenn die folgenden Gründe für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz auf dich zutreffen, dann weißt du, dass ein Wechsel keine schlechte Idee wäre!
 

1.    Das Arbeitsklima lässt zu wünschen übrig

Der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz ist eines der wichtigsten Dinge. Ein gutes Arbeitsklima führt dazu, dass du motiviert und leistungsfähig bist und gerne zur Arbeit kommst. Das Arbeitsklima sollte von einem wohlwollenden Umgang miteinander geprägt sein. Jedoch ist das nicht überall der Fall. Durch fehlende Wertschätzung des eigenen Chefs oder von den Teamkollegen für die geleistete Arbeit, schwindet die Motivation ganz schnell.
Neben Anerkennung und Lob ist außerdem auch Respekt, Harmonie und Akzeptanz ein wichtiger Faktor. Auch fehlende Kommunikation oder Transparenz können das Arbeitsklima massiv beeinflussen. Gerade in Jobs, wo Teamarbeit zwingend erforderlich ist, kann das ganz schnell zu einem Problem werden. 

2.    Fehlende Identifikation mit dem Unternehmen & den Aufgaben

Mit der Zeit ändern sich in vielen Unternehmen die Strukturen oder es gibt neue Betriebsregeln, mit denen du dich nicht mehr identifizieren kannst oder die mit deinen eigenen Werten nicht mehr übereinstimmen. Die Skepsis den Veränderungen und dem Arbeitgeber gegenüber wird immer größer. Auch deine Leidenschaft für die tägliche Arbeit sinkt immer weiter und du würdest am liebsten jedes Meeting absagen. Die Arbeit wird nur noch zu einer Pflicht und du hältst nur noch daran fest, um deine Rechnungen bezahlen zu können.  
 

3.    Der lange Arbeitsweg wird zum Albtraum

Die reine Arbeitszeit ist das eine. Eine lange Heimreise vor und nach der Arbeit ist das andere und kann auf Dauer sehr belastend sein. Einige Menschen finden es entspannend morgens im Auto erst einmal so richtig wach zu werden und nachmittags dann vom Arbeitsstress wieder ein wenig runterzukommen. Wenn du allerdings einer der Menschen bist, denen der lange Weg eher zu schaffen macht und alles andere als entspannend ist, solltest du dir noch einmal Gedanken machen. 
Ist es so, dass der morgendliche Stau oder eine volle Bahn Stress und Demotivation in dir auslösen? Und auch dein Privatleben darunter leidet? Dann sind das ganz klare Anzeichen!
 

4.    Kein Platz für Weiterentwicklung

Immer wieder die gleichen Aufgaben und nichts was dich herausfordert? Der Stapel an Arbeit auf dem Schreibtisch wird nur noch so abgearbeitet und die Aufgaben sind immer die gleichen? Eine gute Möglichkeit, um den Alltag spannend zu halten ist, sich weiterzuentwickeln. Neue Herausforderungen, Abenteuer und vor allem ein Unternehmen, welches dich dabei unterstützt. Der Wunsch nach der Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls durch persönliche Weiterentwicklung, aber auch der Wunsch der beruflichen Weiterentwicklung, also die eigenen Stärken und Talente zu fördern, um letztendlich auf größeren Erfolg und Wohlstand zuzusteuern, lässt dich nicht los. 
Wenn das nicht ermöglicht wird, verlieren Mitarbeiter schnell die Bindung zu dem Unternehmen und schauen sich nach Alternativen um. 
 

Wenn du dich gerade wiedererkannt hast und einen Jobwechsel anstreben möchtest, dann schau dir doch einfach mal unsere Stellenangebote an. Vielleicht ist ja was für dich dabei! 

Mein Fazit: Sei ehrlich zu dir selbst und höre auf dein Bauchgefühl, denn schließlich geht es um dich und dein Wohlbefinden!

Über die Autorin:

Ina Rösler

Nachdem ich mein Abitur absolviert und anschließend erfolgreich die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Industriekauffrau in der ISOTEC-Zentrale im Januar 2020 beendet habe, unterstütze ich nun den HR-Bereich. In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich unter anderem um die Bewerberverwaltung, das Onlinemarketing, sowie um das Personalcontrolling. Es bereitet mir besonders viel Freude mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und den HR-Bereich weiterzuentwickeln.

 

 

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