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Ausbildung in der ISOTEC-Zentrale: Nadja Nolte - vom kfm. Azubi zur Angestellten - ein Interview

Am 01. August ist es wieder soweit: Das neue Ausbildungsjahr beginnt. Für uns Anlass genug, unsere kaufmännischen (Ex-)Azubis in der ISOTEC-Zentrale zu interviewen. Seit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau im Januar unterstützt Nadja Nolte den Bereich Partner-Entwicklung in der ISOTEC-Zentrale als Assistentin der Geschäftsleitung. Dieses Interview bildet den Auftakt zu unserer 3-teiligen Themenreihe „Ausbildung in der ISOTEC-Zentrale“.

In der ISOTEC-Zentrale haben wir uns auf die Fahne geschrieben, eine vielfältige und vielversprechende kaufmännische Ausbildung für einen exzellenten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Unser Ziel für unsere Auszubildenden: Von Anfang an gut vorbereitet sein. Nadja Nolte ist seit ziemlich genau einem halben Jahr als Angestellte in der ISOTEC-Zentrale tätig und hat vorher bei uns ihre Ausbildung zur Industriekauffrau - als erste Auszubildende überhaupt bei uns - absolviert. In einem Interview lässt sie uns ein wenig an ihrem Alltag teilhaben und berichtet uns von ihrer Azubi-Zeit und den Unterschieden zu ihrem jetzigen Job.

Welche Unternehmensbereiche hast du in der Ausbildung kennengelernt und welche Aufgaben hast du jeweils übernommen?
Die Hauptbereiche, die ich durchlaufen habe, waren Personal, Partner-Entwicklung und Marketing. Im Personal durfte ich den kompletten Weg von der Bewerbung bis zur Einstellung begleiten. In der Abteilung Partner-Entwicklung habe ich mich mit Themen wie Finanzplanung, der Steuerung eines Fachbetriebes und Controlling beschäftigt. Im Bereich Marketing habe ich Marketingplanungen für unsere Franchise-Partner übernommen und Veranstaltungen für Architekten mitgeplant und durchgeführt.

Was hat dir im Rahmen der Ausbildung am meisten Spaß gemacht?
Am meisten hat mir die Vielfalt der Ausbildung Spaß gemacht, viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen und dadurch heraus zu finden, welche Bereiche mich wirklich interessieren.

Welcher Tag oder auch Moment in deiner Ausbildung ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?
Der Tag, an dem mir die Übernahme nach der Ausbildung angeboten wurde.

Würdest du die Ausbildung noch einmal wählen?
Auf jeden Fall!

Was zeichnet für dich die Arbeit in der ISOTEC-Zentrale aus?
Eine Kommunikation auf Augenhöhe, ganz egal, mit wem man spricht. Sei es der Geschäftsführer, Prokurist oder Mitarbeiter.

Ein kurzes, spontanes Statement zu Arbeitsklima und Kollegen?
Besser geht´s nicht! Ich hatte von Anfang der Ausbildung an das Gefühl - was jetzt auch noch so ist - Teil des Teams zu sein, in dem man wirklich willkommen ist.

Du hast dich bereits während der Ausbildung für den Bereich Partner-Entwicklung interessiert, in welchem Du jetzt auch arbeitest. Was hat dich daran fasziniert?
Ich finde und fand es spannend zu sehen, wie sich Franchise-Partner ihr eigenes Unternehmen aufbauen und es erfolgreich weiterentwickeln. Zudem arbeite ich gerne mit Zahlen, was für den Bereich Controlling wichtig ist. Was mich auch fasziniert, nach einer so kurzen Zeit richtig im Job angekommen zu sein.

Was hat sich nach der Ausbildung für dich alles verändert?
Während der Ausbildung bin ich viele Abteilungen durchlaufen und hatte so stets andere Aufgaben als in der Abteilung zuvor. Jetzt habe ich meinen eigenen Aufgabenbereich, in dem ich mich einbringen kann. Ich bin viel tiefer in Themen drin, da ich mich täglich mit diesen Dingen beschäftige. Und das Gefühl „Azubi zu sein“ ist komplett weg, man hört es ja sonst immer aus Erzählungen „Einmal Azubi, immer Azubi“, wenn man im gleichen Unternehmen weiterarbeitet. Das kann ich gar nicht bestätigen!

Was hast du erwartet und haben sich deine Wünsche bisher erfüllt?
Erwartet habe ich, einen Bereich zu bekommen mit eigenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Die Wünsche haben sich alle erfüllt!

Beschreibe dein erstes halbes Jahr als Angestellte mit drei Adjektiven und begründe deine Auswahl!
Spannend, weil ich jetzt schon weiß, dass noch viele Dinge zu meinem Aufgabenbereich dazukommen werden. Abwechslungsreich, da man neben der täglichen Arbeit auch andere Themen bearbeitet. Interessant, weil man jetzt ein viel größeres Wissen zu den Themen aufbaut. Man lernt Details kennen und auch diese anzuwenden.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für dich in deinem jetzigen Job?
Die größte Herausforderung bis jetzt war die Bearbeitung des ersten eigenen Projektes. Hier ging es darum, wie neu gewonnene Franchise-Partner noch besser in die Betreuung durch den Bereich Partner-Entwicklung aufgenommen werden können. Da warst Du ja auch mit beteiligt.

Ja, das wirklich ein gutes Projekt und wir konnten auch schon feststellen, dass sich unsere gemeinsame Arbeit ausgezahlt hat und viele Prozesse effizienter ablaufen. Das führt mich auch direkt schon zu meiner letzten Frage an dich: Was war dein schönstes (Erfolgs-) Erlebnis im Job?
Den Ausbildungsplatz zu bekommen, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und eine Übernahme sicher zu haben.

Das ist doch ein schöner Schlusssatz! Nadja, vielen Dank für deine spannenden Antworten und viel Erfolg bei deinem weiteren Werdegang in der ISOTEC-Gruppe!

Das Interview führte Sonja Schmitz.

Über die Autorin

Sonja Schmitz

Bei ISOTEC verantworte ich den Bereich der Gewinnung neuer Franchise-Partner und Geschäftsführer. Ich führe unsere Bewerber durch ein mehrstufiges Kennenlernen – vom Erstkontakt bis zum Abschluss eines Vertrages. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen betreue ich den ISOTEC-Karriereblog. Wir informieren Sie über alle Neuigkeiten aus unserem Bereich und berichten darüber, was ISOTEC als Arbeit- und Franchisegeber zu bieten hat.

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