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Ihr Lebensraum. Das ABC für gesundes Wohnen - Teil 1 (A bis E)

Gesundes Wohnen ist unser Ziel. Wir alle verbringen viele Stunden unseres Lebens zu Hause. Dabei sind wir von Einflüssen umgeben, die im Idealfall unsere Gesundheit und körperliche Fitness fördern, möglicherweise aber auch krankmachende Wirkungen entfalten können. Gesunde Lebensbedingungen in Haus und Wohnung sind unverzichtbar für das Wohlbefinden. 

Für die physische und psychische Leistungsfähigkeit gilt es, ungünstige Situationen und Zustände abzustellen oder ihnen vorzubeugen. In unserem nachfolgenden "ABC für gesundes Wohnen" haben wir eine Reihe von wichtigen Punkten zusammengestellt, die sowohl für ein gutes Klima als auch für ein angenehmes Leben in den eigenen vier Wänden von großer Bedeutung sind.

A - Asbestfreiheit sicherstellen

In Häusern und Wohnungen, die etwa zwischen 1960 und 1990 errichtet wurden, kann unter Umständen asbesthaltiges Material verbaut worden sein. Dies gilt keineswegs nur für Immobilien in den neuen Bundesländern. Zwar ist für ein gesundes Wohnen in zahlreichen Fällen eine Entfernung dieser gesundheitsschädlichen Substanz nicht notwendig, gleichwohl sollten Eigentümer betroffener Objekte zur Sicherheit insbesondere dann Expertenrat einholen, wenn Um- oder Ausbaumaßnahmen beziehungsweise Renovierungen an der Bausubstanz geplant sind. Sollte sich bei der Untersuchung Asbest finden, ist dies aber kein Grund zur Panik: Mittlerweile gibt es wirkungsvolle Verfahren, derartige Probleme zu beseitigen. Vor Lösungen in Eigeninitiative sei hier jedoch gewarnt! Da das größte Risiko beim direkten Umgang mit dem giftigen Stoff besteht, dürfen Beseitigungsmaßnahmen ausschließlich vom Fachmann ausgeführt werden. Nur so kann ein wieder ein gesundes Wohnen wieder hergestellt werden.

B - Bleirohre austauschen

Bleirohre können aufgrund des Übertritts von Blei ins Trinkwasser auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher besteht für Hauseigentümer seit 2013 grundsätzlich eine gesetzliche Verpflichtung zum Austausch gegen Rohre, die den Bleigehalt im Trinkwasser unterhalb der Normgrenzen sicherstellen. Prüfen Sie daher, ob sich in Ihrem Haus oder einer von Ihnen vermieteten Wohnung eventuell noch Bleirohre befinden und lassen Sie diese umgehend entfernen. So leisten Sie einen wichtigen Beitrag für gesundes Wohnen.

C - Cadmium im Holzschutzmittel?

Ältere Holzschutzmittel enthalten möglicherweise Cadmium. Prüfen Sie dies vor der Verwendung immer nach! Benutzen Sie für gesundes Wohnen vorzugsweise neue, unbedenkliche Holzschutzmittel.

D - Dachbaustoffe aus natürlichen Materialien

Vor allem bei einem Neubau oder einer umfassenden Sanierung stellt sich die Frage nach den richtigen Materialien fürs Dach. Setzen Sie hier auf natürliche Dachbaustoffe wie Schiefer, Betondachstein oder auch die guten und bewährten Dachziegel. Sofern möglich und passend können Sie auch über ein Reetdach nachdenken. Es hat hervorragende feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften, filtert die Luft und kommt vollständig ohne chemische Zusätze aus. Ein hervorragender Beitrag für gesundes Wohnen!

E - Elektromagnetische Felder verringern

Zwar konnten negative Auswirkungen elektromagnetischer Felder bislang nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, gleichwohl klagen nicht wenige Menschen über Schlafstörungen oder andere Probleme und vermuten einen entsprechenden Zusammenhang. Um hier sicher zu gehen, sollten Sie für gesundes Wohnen eingeschaltete Handys nicht in unmittelbarer Nähe Ihres Bettes ablegen. Vermeiden Sie zudem zusammengerollte Verlängerungskabel oder zu viele Verteilerdosen unter oder neben Ihrem Bett. Durch die Induktion kann es andernfalls auch hier zur Ausbildung starker elektromagnetischer Felder kommen.

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