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Pausen - Warum sie so wichtig sind und wie du sie nutzen kannst!

Pausen zu machen wird oft unterschätzt und hintenangestellt.

Warnsignale des Körpers werden überhört, weil der Terminkalender überfüllt ist und man den Erwartungen im Beruf gerecht werden möchte.  
Der Satz „Ich brauche keine Pause“ spielt sich dann des Öfteren im Kopf ab und dabei merkt man gar nicht, wie sehr es dem Körper und dem Geist tatsächlich schadet.

Die Signale werden also einfach unter den Teppich gekehrt. Man ist gereizt, ausgelaugt und müde. Die Motivation ist im Keller und der Spaß lässt auch zu wünschen übrig. Auch die Produktivität leidet letztendlich darunter, da man mehr Fehler macht und generell langsamer arbeitet.
Sobald diese Warnsignale vom Körper kommen, sollte man schnellstmöglich reagieren und aller spätestens dann eine Pause einlegen. So kann man den Körper und den Geist wieder auftanken und ihn mit neuer Energie für die anstehenden Aufgaben versorgen. Erst dann kann man auch erfolgreich weiterarbeiten!
 

Am besten ist es, wenn man sich seine Pausen auch eigenständig in den Arbeitsalltag einbauen kann und der Zeitpunkt der Pause selbst gewählt werden darf. Jeder Körper ist anders und der eine braucht vielleicht mehrere kurze Pausen über den Tag verteilt, wobei der andere lieber zwei längere Pausen am Tag macht.

Wichtig ist aber einfach, dass man Pausen macht und auf den eigenen Körper hört, bevor es zu spät ist und man einen richtigen Schaden – nämlich zum Beispiel ein Burnout – davonträgt. Am Arbeitsplatz nebenbei schnell etwas zu essen, zählt aber natürlich nicht zu einer richtigen Pause.

Aber wie macht man denn „richtig“ Pause?

Um dem Geist und Körper eine „richtige“ Pause zu gönnen ist es primär wichtig, dass die Arbeit auch wirklich zur Seite gelegt wird. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Pausen dann gestalten kann.

 

Hier sind meine 5 Pausen-Tipps:

 

1. Bewegung an der frischen Luft

Um den Kopf wieder richtig frei zu kriegen, ist Sauerstoff bekanntermaßen sehr wichtig. Drehe eine kleine Runde an der frischen Luft und atme mehrmals kräftig tief ein und aus. So bekommt dein Gehirn einen richtigen Energieschub und du kannst nach der Pause konzentriert und fokussiert weiterarbeiten. 

2. Gesundes & leichtes Essen

Um nach der Frühstücks- oder Mittagspause nicht in ein tiefes Loch zu fallen, solltest du darauf achten, was du isst. Je nachdem wie mächtig dein Essen isst, beeinflusst es dein körperliches Wohlbefinden und lässt dich in ein sogenanntes „Mittagstief“ fallen. Ausgewogenes und leichtes Essen ist optimal, um deinen Energiespeicher wieder aufzufüllen und gut durch den Tag zu kommen.

3. Musik hören

Musik hören hat eine besondere Wirkung auf uns und stimmt uns positiv. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, um in der Pause einfach mal abzuschalten und seine Lieblingslieder zu hören.

Außerdem mobilisiert Musik unser Gehirn und es werden Glückshormone produziert. Probier‘s einfach mal aus!

4. Büro-Workouts gegen Verspannungen

Wer einen Büro-Job hat und somit überwiegend vor dem PC sitzt, hat häufig mit z.B. Rückenschmerzen zu kämpfen. Um den Schmerzen entgegen zu wirken oder es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, kann man auch im Büro so einige Übungen machen, die dagegen helfen. Das Gute ist, dass solche Übungen auch die Konzentrationsfähigkeit fördern und dir neue Energie geben. In unserem Blog „Immer Ärger mit dem Rücken“ stellen wir dir ein paar Übungen vor. Viel Spaß beim Ausprobieren!

5. Einfach mal nichts tun

Besonders für kurze Pausen eignet sich das „Nichts tun“ sehr gut. Suche am besten, wenn möglich, einen anderen Raum abseits von deinem Arbeitsplatz, auf. Setze oder stelle dich hin, schließe deine Augen und versuche einfach mal ein paar Minuten an nichts zu denken. Du wirst sehen, dass sich deine Augen entspannen und du danach viel konzentrierter weiterarbeiten kannst.

 

Über die Autorin:

Ina Rösler

Nachdem ich mein Abitur absolviert und anschließend erfolgreich die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Industriekauffrau in der ISOTEC-Zentrale im Januar 2020 beendet habe, unterstütze ich nun den HR-Bereich. In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich unter anderem um die Bewerberverwaltung, das Onlinemarketing, sowie um das Personalcontrolling. Es bereitet mir besonders viel Freude mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und den HR-Bereich weiterzuentwickeln.

 

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