Karriere bei ISOTEC
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Robert - Herzlich Willkommen in der ISOTEC-Familie!

Vor ca. 2 Monaten haben wir mit Robert einen weiteren Werksstudenten gewinnen können. Doch wer ist Robert Wunderlich eigentlich und was genau ist sein Tätigkeitsfeld bei uns?
 

Robert Wunderlich unterstützt uns seit dem 06. April in der Technik der ISOTEC-Systemzentrale als Werksstudent. Aufgrund der momentanen Situation haben wir ihn anders als sonst in unserem wöchentlichen Video Call mit der gesamten Zentrale in Empfang genommen! Nach einer kleinen Schonfrist möchte ich nun die Gelegenheit nutzen und ein paar Worte mit Robert plaudern.

Hi Robert, wie fühlst du dich nach den ersten Wochen geballter ISOTEC-Power?

Leider wurden die ersten Wochen sehr durch Corona geprägt, aber so langsam fühle ich mich als Teil des Teams. Anfangs war es schwer, da ich die meisten Kollegen nur von einem kurzem kennenlernen beim Bewerbungsgespräch kannte. Manchmal fühle ich mich noch ein wenig wie ein Welpe, da ich vorher im Denkmalschutz vor allem in der Mauerwerksinstandsetzung gearbeitet habe. Alle Materialen sind neu, die Menschen sind neu und die Umgebung ebenfalls. Mit dem Schichtplan habe ich nun mehr Möglichkeiten eine Art Selbstverständnis zu entwickeln. Also was mein Job ist, wie die Arbeit in der Zentrale läuft und alle noch besser kennenzulernen. Ich denke ich habe es für diese seltsame Zeit gut getroffen, um einen neuen Job anzufangen. Ich bin dankbar für die Art und Wei-se, wie ich bis jetzt aufgenommen wurde, auch wenn es komplizierter als gewohnt ist.

Das hört sich gut an. Erzähl uns doch mal ein bisschen von dir – wer ist Robert Wunderlich privat?

Robert Wunderlich ist ein 23-jähriger dualer Student, der Anfang Februar seinen Ausbildungsteil abgeschlossen hat. Nun bin ich also Maurer. Ich wohne seit knapp zwei Jahren mit meiner Freundin in einer Bauingenieurs-WG in Köln. 

Wow – das klingt ja super! Und was sind deine Hobbies, wenn du mal Zeit für dich hast?

Hauptsächlich beschäftige ich mich mit Basketball. Ich spiele aktiv und verfolge die NBA und die deutsche Liga. Das füllt viel Freizeit! Dazu verfolge ich noch Eis-Hockey in Deutschland und auch die NFL. 
Abends spiele ich gerne Gesellschaftsspiele mit Freunden. Außerdem suche ich mir regelmäßig kleine Bau- und Bastelprojekte, wie ein Balanceboard für die Zeit ohne Mannschaftssport oder eine neue Garderobe im Stahlmatten-Stil. 
Ach ja, und fast vergessen meine Leidenschaft für viele und meistens gute Konzerte. 

Cool! – kommen wir nochmal zum Job zurück. Wo werden denn zukünftig deine Aufgabenschwerpunkte liegen?

Mein Aufgabenschwerpunkt liegt momentan auf Versuchen rund um die Tech-nik. Meine erste Versuchsreihe läuft zurzeit. In dieser gehe ich einer Fragestellung zur Verarbeitung eines Produktes und die Folgen falscher Verarbeitung nach. So werden auch die nächsten Aufgaben wahrscheinlich aussehen. Dazu kommen Überlegungen, in welchen Gebieten ich außerhalb des Lagers eingesetzt werden kann. Dazu ist allerdings mehr Präsenz in der Zentrale notwendig, um die Einarbeitung dazu zu erleichtern. 

Was reizt dich denn am Bauingenieurswesen so?

Unter anderem die Vielfältigkeit. Bauingenieurswesen erschafft Dinge, verändert diese, ersetzt zur Not oder versucht Gebäude länger zu erhalten.
Man kann das Ergebnis seiner Arbeit sehen. Das sind die Reize für mich gewesen, um das Studium anzufangen.
Nun kommen im Studium noch Vertiefungen hinzu. Wenn man sich mit Straßen-planern, zukünftigen Statikern und den Baubetrieblern, wie ich es bin, unterhält, merkt man, wie unterschiedlich die Anforderungen und Aufgaben in den jeweiligen Gebieten sind. Somit kann ich mir gut vorstellen, dass der Beruf und die Baubranche insgesamt nie langweilig werden.

Das hört sich spannend an! Aber wie ist es denn gerade so in Corona-Zeiten einen neuen Job anzufangen? Wie kann ich mir da die Einarbeitung vorstellen?

Die Einarbeitung gestaltete sich vor allem in der ersten vier Wochen schwer, da kaum Präsenz in der Zentrale möglich war und genau dort ja mein Schwerpunkt liegt mit den Versuchen. 
Insgesamt eine merkwürdige Situation für mich, sich online vor einem Bildschirm den vielen sehr kleinen Gesichtern vorzustellen, ohne jemanden anschauen oder Reaktionen genau beobachten zu können. Ich habe die ersten Wochen genutzt, um an möglichst vielen Meetings teilzunehmen, um die Arbeit, die Kollegen und die Partner alle ein wenig kennenzulernen und online Seminare besucht, um mir ein Grundlagenwissen aneignen zu können.
Da für mich alles neu ist, muss ich viel erfragen, während die Kollegen ihrer normalen Arbeit von zu Hause aus nachgehen können. Das dauert dann natürlich länger als im Büro. Ich muss einfach versuchen alles mitzunehmen, meine Zeit effektiv zu nutzen und Dinge zu lernen. Das ist momentan mein Home-Office Motto. Durch die Lockerungen bekomme ich nun die Möglichkeit, regelmäßig in der Zentrale meine Aufgaben wahrzunehmen und da alles kennen zu lernen. 

ISOTEC legt ja immer auch viel Wert auf die Arbeitgebermarke. Was macht ISO-TEC als Arbeitgeber deiner Meinung nach aus?

Natürlich das breite Spektrum an Gewerken, die alle neu sind und bei denen ich viel lernen kann. Ich werde viel ausprobieren können und lernen, was mir hof-fentlich in der Zeit nach dem Studium helfen wird.
Für mich ist auch die Flexibilität wichtig, die mir ISOTEC als Arbeitgeber gibt. Ich habe die Freiheit, meine Arbeitszeiten an die jeweilige Semester-Situation anzupassen. Es gibt einem ein angenehmes Gefühl, wenn keiner mit der Stechuhr hinter einem her ist. Ich habe keine festgelegten Zeiten, sondern kann diese regel-mäßig absprechen und anpassen. Dazu kommt die lockere Atmosphäre! Alle die ich bis jetzt getroffen und kennen gelernt habe waren super nett und haben mich mit offenen Armen und genug Abstand willkommen geheißen. 

Zum Schluss vielleicht noch ein kurzer Ausblick – worauf freust du dich in den nächsten 3 Monaten am meisten?

Die ersten Abgeschlossenen und etwas größeren Projekte. Ich mag es, wenn ich sehen kann, was ich tue und getan habe. Danach bin ich gespannt, in welche genau Richtung es für mich geht.  Damit meine ich entweder eine Vertiefung und Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich oder auch das ich genau für das Gegenteil zuständig bin, also wirklich das Versuchskaninchen, das alles Neue ausprobiert.
Ich freue mich darauf, wenn ich noch Aufgaben kennen lernen und selbstständiger arbeiten kann.


Das klingt sehr gut! Robert, lieben Dank für deine offenen Worte!
Wir sind stolz darauf, dass wir dich als neues Mitglied für die ISOTEC-Familie ge-winnen konnten und wünschen dir ganz viel Erfolg.

 

Über die Autorin:

Ina Rösler

Nachdem ich mein Abitur absolviert und anschließend erfolgreich die zweieinhalbjährige Ausbildung zur Industriekauffrau in der ISOTEC-Zentrale im Januar 2020 beendet habe, unterstütze ich nun den HR-Bereich. In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich unter anderem um die Bewerberverwaltung, das Onlinemarketing, sowie um das Personalcontrolling. Es bereitet mir besonders viel Freude mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und den HR-Bereich weiterzuentwickeln.

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