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Weihnachtsspende für das Heilpädagogische Kinderdorf in Biesfeld

Gestern waren wir in Biesfeld, zu Besuch im Heilpädagogischen Kinderdorf Biesfeld der Stiftung Die Gute Hand und haben dort unsere diesjährige Spende überreicht. 

Jedes Jahr möchten wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ISOTEC-Zentrale, zur Weihnachtszeit eine wohltätige Institution unterstützen oder Menschen, welchen es nicht so gut geht wie uns, eine Freude bereiten.

Dieses Jahr sind wir auf die Stiftung Die Gute Hand gestoßen, welche in Nähe der ISOTEC-Zentrale, in Biesfeld, ihren Stammsitz hat. Die Stiftung Die Gute Hand betreut Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichen Störungsbildern: emotionale und soziale Störungen, Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), Essstörungen, Sprachbeeinträchtigungen oder Bindungsstörungen. Ziel der Stiftung Die Gute Hand ist es, in Zusammenarbeit mit den Betroffenen und den Angehörigen die Integration zu fördern und neue Lebensperspektiven zu ermöglichen.

Nachdem wir im letzten Jahr geflüchteten Jugendlichen eine kleine Freude gemacht hatten, recherchierten wir in diesem Jahr nach weiteren Möglichkeiten, um Kindern und Jugendlichen eine Freude zu bereiten. Aufgrund der regionalen Verbundenheit und der wertvollen und professionellen Arbeit der Stiftung, fiel unsere Entscheidung in diesem Jahr auf das Heilpädagogische Kinderdorf Biesfeld, einer Einrichtung der Stiftung Die Gute Hand.

Als die Entscheidung getroffen war, setzten wir uns mit der Stiftung in Verbindung, um zu erfragen, in welcher Art und Weise wir den Kindern und Jugendlichen überhaupt eine Freude machen können. Uns war wichtig, dass unsere Spende etwas Schönes und Sinnvolles ist und wir dem Heilpädagogischen Kinderdorf Biesfeld nicht lediglich einen „Lagerhüter“ spenden, der keinen Nutzen finden kann und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen nicht gerecht wird. Entschieden haben wir uns schließlich für die Aktion „Wasser marsch!“, da Wasser das ISOTEC-Element ist und wir den Kindern und Jugendlichen mit einem Gutschein für mehrere Besuche im ortsansässigen Schwimmpad „Splash“ in Kürten die Möglichkeit geben, vom Alltag abzuschalten, stellte die Aktion für uns eine gute Möglichkeit dar, allen Kindern aus dem „Kinderdorf“ ein Geschenk zu überreichen.

So besorgten wir für jedes Kind einen Gutschein für ein Badeerlebnis und statteten anschließend dem Heilpädagogischen Kinderdorf Biesfeld einen Besuch ab. Frau Beckmann, Leiterin des Heilpädagogischen Kinderdorfs Biesfeld, gab uns zunächst einen Überblick über die verschiedenen Einrichtungen und Arbeitsweisen der Stiftung. Neben den Wohngruppen befinden sich auf dem Gelände des Heilpädagoigschen Kinderdorfes Biesfeld auch eine Förderschule und eine Kindertagesstätte. In den umliegenden Dörfern sind außerdem noch weitere Jugendwohngruppen und auch das Reittherapeutische Zentrum Meierhof, welches von vielen der Bewohner und Bewohnerinnen mit Begeisterung genutzt wird und ihnen sehr gut tut. Im Anschluss daran zeigte uns der Pädagoge Gerd Röttgen eines der Wohngruppen-Häuser, in denen die Kinder und Jugendlichen wohnen und gab uns einen Einblick in deren Alltag.

Wir waren überrascht, wie familiär es dort zugeht, und wie liebevoll und gemütlich die Wohngruppen eingerichtet sind. So verfügen die einzelnen Wohngruppen im Heilpädagogischen Kinderdorf Biesfeld über schöne Gemeinschaftsräume und eine offene, einladende Küche. Zudem hat jedes Kind sein eigenes Zimmer, um Hausaufgaben zu machen, oder einfach mal ungestört zu sein.

Wir waren schnell überzeugt, dass die Stiftung Die Gute Hand in der heutigen Zeit eine wahnsinnig wichtige Aufgabe übernimmt. Wir sind uns sicher, für unsere Weihnachtsaktion die richtige Wahl getroffen zu haben, und freuen uns, den Kindern und Jugendlichen eine Freude machen zu können. In diesem Sinne verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien und wünschen allen fröhliche Weihnachten und eine entspannte und besinnliche Zeit.

 

Über den Autor

Johannes Otten

Ich bin Auszubildender bei ISOTEC und habe die Kolleginnen und Kollegen bei der Spendenübergabe begleitet. Auf diesem Wege habe ich den Blogartikel verfasst.

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