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im Holz- und Bautenschutz

als Holz- und Bautenschützer (m/w)

Was macht man als Holz- und Bautenschützer/in?

Einsatz bei nassen Wänden – wenn Feuchte eine Wohnung oder ein Haus gefährdet, beginnt deine Mission als Bautenschützer/in der Fachrichtung Bautenschutz. Als Holz- und Bautenschützer/in trocknest du durchfeuchtete Bauwerke, bereitest Sanierungsbereiche vor, tauschst Mauerteile aus und ersetzt den Putz. Um künftigen Schäden entgegenzuwirken, führst du auch vorbeugende Maßnahmen durch. 

Du prüfst zunächst Art, Umfang und Ursache der Schäden. Dann ergreifst du in Absprache mit dem Auftraggeber die passenden Maßnahmen, um z.B. Feuchteschäden oder Schäden durch Pilzbefall an den Bauwerken oder Bauwerksteilen entgegenzuwirken. Du plant den Arbeitsauftrag, richtest den Arbeitsplatz ein und sorgst für eine qualitativ hochwertige Ausführung. Die ausgeführten Arbeiten dokumentierst du ebenso wie die eingesetzten Stoffe und Verfahren.

 

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Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?

Als Holz- und Bautenschützer/in ist Köpfchen gefragt - ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse geht es nicht. Wer retten will, muss seine Gegner kennen! Und deine Gegner sind die Gesetze der Natur! Feuchtigkeit, Temperaturunterschiede und Schadstoffe auf Baumaterialien stellen dich immer wieder vor neue Herausforderungen. Aber auch mit den biologischen Eigenschaften von Holzschädlingen sowie den chemischen Reaktionen von Holz- und Bautenschutzmitteln musst du dich auskennen. Außerdem benötigst du Flexibilität, da du dich auf immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen einstellen musst.

Auch Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. für das ordentliche Trocknen und Sanieren feuchter Bauwerksteile. Erfahrungen in Werken und Technik sind für den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen von Vorteil. Formal brauchst du einen Hauptschul- oder Realschulabschluss. Weitere Details findest du auf der Seite des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes e.V. www.dhbv.de/bautenschutz-berufsausbildung/.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet der Job?

Du hast als ausgebildeter Holz- und Bautenschützer/in die Möglichkeit, dich zum Meister im Holz- und Bautenschutz weiterbilden zu lassen und so beruflich noch höher hinaus zu kommen – beispielsweise durch eine Selbstständigkeit und die Gründung eines eigenen Betriebes. Die erste Meisterschulung begann am 04. Februar 2013 in der Handwerkskammer Düsseldorf.

Nach bestandener Gesellenprüfung besteht auch die Möglichkeit, dass du ein Studium (Bachelor of Engineering) aufnimmst oder dich als Techniker oder Fachwirt weiterbildest. Das Bachelor-Studium „Bauen im Bestand“ an der Fachhochschule Münster kannst du direkt nach deiner 3-jährigen Berufsausbildung und zusätzlichen 3 Jahren Berufserfahrung aufnehmen, ohne Abitur oder Fachabitur! Weitere Informationen hierzu findest du unter: www.hbz-bildung.de.

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