Karriere bei ISOTEC
Christian Herrmann

"Hier halten wir zusammen, und damit meine ich auch unseren Chef, der echt in Ordnung ist."

 

Christian Herrmann ist seit mehreren Jahren beim Fachbetrieb ISOTEC Hamburg GmbH angestellt.

Er findet es richtig gut, dass er sich seine Arbeit frei organisieren kann. Der Erfahrungsaustausch mit Mitarbeitern anderer ISOTEC-Fachbetriebe ist ihm sehr wichtig.

 

Seit wann arbeiten Sie bei ISOTEC?

Seit drei Jahren.

 

Welche Ausbildung haben Sie?

Ich bin Maurer und Dreher. 

 

Warum ISOTEC?

Ich war zuvor acht Jahre bei einem Unternehmen, das ebenfalls auf Gebäudeabdichtung spezialisiert ist.

 

Was gefällt Ihnen an ISOTEC?

Das Prinzip des Franchising finde ich gut. Wir haben hier einen großen Wissens-Pool, und darüber tauschen wir uns alle aus. Bei anderen Firmen ist man bei Fachfragen oft auf sich selbst gestellt.

 

Was gefällt Ihnen nicht an ISOTEC?

Im Prinzip ist alles in Ordnung, es gefällt mir gut.

 

Wie gefällt Ihnen der Kundenkontakt?

Gut, denn ich baue den Kontakt ja selbst auf. Wenn ich ein Lob vom Kunden bekomme, weil ich zum Beispiel sehr sauber arbeite – viele Kunden finden unsere Sauberkeit echt faszinierend – dann ist Motivation pur.

 

Ist die Arbeit abwechslungsreich?

Ja, das liegt an unseren verschiedenen Gewerken. Horizontalsperre ist was ganz anderes als ISOTEC-Außenabdichtung.

 

Was bietet ISOTEC, was andere Arbeitgeber nicht bieten?

Ich bin in der Organisation ganz frei. Diese Freiheit ist schön. Dafür muss ich gut koordinieren, denn manchmal muss ich drei verschiedene Baustellen an einem Tag betreuen. Gut ist auch, dass ich bautechnische Änderungen direkt erfahre und nicht erst um drei Ecken.

 

Wie ist die Atmosphäre in dem ISOTEC-Fachbetrieb?

Super, bessere Kollegen kannst Du Dir nicht wünschen. Woanders will jeder immer nur der Beste sein. Hier halten wir zusammen, und damit meine ich auch unseren Chef, der echt in Ordnung ist.

 

Was war das bisher beste Erlebnis bei ISOTEC?

Ich hatte gerade beim Fachbetrieb Motsch angefangen, da bekamen alle Mitarbeiter eine Woche Fuerteventura spendiert, weil die Baustellen super liefen und der Umsatz stimmte. 

 

Was war das bisher blödeste Erlebnis bei ISOTEC?

Bei Bohrungen mit Kabeln ist sehr viel Sorgfalt gefragt. Das ist nach mehreren Stunden bohren sehr anstrengend.

 

Was sind Ihre Hobbies?

Ich schraube gerne an meinem Auto rum.

 

Welche Entwicklungsmöglichkeiten sehen Sie für sich?

Ich finde alles gut, so wie es ist. Über mehr mache ich mir heute keine Gedanken.